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Meine Beratung zum
Psychologischen Teil der MPU

Wenn Sie zur MPU-Beratung kommen wollen, rufen Sie mich ca. 3 Monate vor Ablauf der FS-Sperre an. Wir besprechen dann kurz Ihre Situation und vereinbaren einen Termin für das Erst-Gespräch.


Meine Vorbereitung auf die MPU gliedert sich in

A) ein Erst-Gespräch, in dem wir uns einen Überblick über Ihre verkehrs-psychologische Situation verschaffen.

Zunächst müssen wir die näheren Umstände Ihrer Verstöße klären. Vordergründiger Anlass vieler Verstöße ist oft privater oder beruflicher Stress.

Dahinter liegen aber oft tiefere "Ur-Sachen", die Sie veranlasst haben, sich dem Stress auszusetzen, und die Ihnen noch unbewusst sein können.


B) Folge-Gespräche
, in denen wir die (Ihnen u. U. noch unbewussten Hinter-Gründe Ihrer Verstöße klären.

Um sich selbst „auf die Schliche zu kommen“, müssen Sie sich der unbewussten Gründe bewusst werden, also in einem Aha- oder Achso-Erlebnis die „Psycho-Logik“ Ihrer früheren Einstellung erkennen. Dann haben Sie schon den ersten entscheidenden Schritt zu Ihrem neuen Verantwortungs-Bewusstsein als Kraftfahrer getan. Sind Sie dazu nicht bereit, werden Sie in der MPU kaum Erfolg haben.

Ferner entwickeln wir Verhaltens-Strategien, damit Sie Ihr neues Selbstverständnis als Fahrer verinnerlichen, es Ihnen „in Fleisch und Blut übergeht“ und Sie sich nach Wiedererhalt des FS an Buchstaben und Geist der StVO halten. Wie diese Strategie im Einzelnen aussieht, hängt von Ihrer Persönlichkeit ab.

Viele Menschen haben Angst vor Prüfungen, sodass sie trotz gründlicher Vorbereitung versagen: sie fühlen sich blockiert, können sich nicht konzentrieren („Blackout“). Daher gehört zu meiner MPU-Vorbereitung auch, mit Ihnen mentale Selbstsicherheits-Strategien zu entwickeln, sodass Sie selbstsicher zur MPU gehen und sich dem Gutachter so darstellen, dass er die Wandlung Ihrer Einstellung erkennt.